
„Mama Meetings sind das Äquivalent zu männlichen Business-Clubs“
Mit Smart Worq und Mama Meeting will Juliane Schreiber mehr Vereinbarkeit schaffen: Privates, Arbeit und Muttersein sollen sich gegenseitig nicht im Wege stehen.
Mit Smart Worq und Mama Meeting will Juliane Schreiber mehr Vereinbarkeit schaffen: Privates, Arbeit und Muttersein sollen sich gegenseitig nicht im Wege stehen.
Seit etwas mehr als zwei Jahren gibt es Zappes Broi, vom Fass, in Kiosken aus der Flasche und auch in ersten Supermärkten. Rund um das eigene Pils scharen die Gründer Nicolas Lutz und Maximilian Koeser eine Community – und stehen vor der Einweihung einer eigenen Brauerei.
Digitale Lehrinhalte haben in der Coronapandemie einen Hype erlebt. Deutschfuchs-Gründer Caro und Simon Aschemeier hoffen, dass dieser Hype nicht nachlässt und die Digitalisierung in Schulen weiter vorangetrieben wird.
Energierecht ist derzeit ein extrem spannendes Fachgebiet für eine Juristin. Es gebe derzeit immensen Bedarf, sagt Kristina Hunger. Mit ihrer Kanzlei möchte sie es Kommunen leichter machen, klimaförderliche Projekte schneller umsetzen zu können.
Im Podcast „ekonomy mit K“ erzählt ein Gründer von selbstgemachten Drinks mit gesunder Schärfe.
Statt bei großen Hotelketten oder Investoren, solle das Geld von Touristinnen und Touristen lieber bei Einheimischen und ihren sozialen und ökologischen Projekten landen, finden die Socialbnb-Gründer Alexander Haufschild und Nils Lohmann.
Bis zu 5000 Euro mehr an Ausgaben für Strom und Gas im kommenden Jahr für eine Familie: Bei der Preisentwicklung wird einem „schon schwindelig“, sagt Journalistin Witsch. Ohne ein deutliches Hilfspaket für Bürgerinnen und Bürger wird es nicht gehen, so die Branchenkennerin.
Die Industrie entlang des Rheins ist auf ein Kölner Unternehmen angewiesen. Von der BASF in Ludwigshafen, über die Raffinerien in Wesseling bis zu den Stahlwerken in Duisburg: Die HGK betreibt die Schiffe, die Gas, Kohle und Chemikalien über den Fluss transportieren.
Tamara Amalia und Lea Woltiri wollen vieles anders machen – und singen auch mal Lieder, überbringen Botschaften oder werfen Konfetti, wenn sie ihre Bestellungen ausliefern.
Statt nur einzelne Räder zu reparieren, kümmern sich Henry Horn und das Team von Smartvélo um die Wartung ganzer Flotten, zum Beispiel von Lieferdiensten. Mittlerweile hat das Kölner Start-up auch ein eigenes Fahrrad entwickelt.